Kontinuierliche Suche
Das Gerät sucht fortlaufend nach unterstützten eingeschalteten Smart Glasses in der Nähe.
SmartglassGuard erkennt unterstützte eingeschaltete Smart Glasses in der Nähe und warnt direkt vor Ort – ohne Smartphone und ohne Cloud-Zwang.
Symbolbild (finales Produkt wird von der Darstellung abweichen)
Smart Glasses können äußerlich wie gewöhnliche Brillen wirken. Gerade in Schwimmbädern, Umkleiden, Fitnessstudios oder Saunen ist deshalb häufig nicht erkennbar, ob ein Gerät mit Kamerafunktion getragen wird.
SmartglassGuard ergänzt Hausregeln, Mitarbeiterschulungen und Sichtkontrollen um eine technische Frühwarnstufe. Wird ein unterstütztes Signalmuster erkannt, kann das Personal gezielt und besonnen reagieren.
Das Gerät sucht fortlaufend nach unterstützten eingeschalteten Smart Glasses in der Nähe.
Die technische Auswertung erfolgt direkt auf der Hardware. Für die Kernfunktion ist kein Nutzerkonto erforderlich.
Eine Warnlampe, ein Signalton und Vibration machen eine Erkennung sofort bemerkbar.
SmartglassGuard erkennt unterstützte eingeschaltete Smart Glasses in der Nähe. Sobald ein passendes Gerät gefunden wird, warnt das System direkt vor Ort.
Das Gerät sucht fortlaufend nach eingeschalteten Smart Glasses in seiner Umgebung.
Gefundene Geräte werden direkt auf der Hardware mit den unterstützten Smart-Glasses-Modellen abgeglichen.
Warnlampe, Lautsprecher und Vibration informieren das Personal unmittelbar über eine Erkennung.
Die akkubetriebene Variante für flexible Kontrollen, wechselnde Bereiche und den mobilen Einsatz durch Mitarbeitende.
Für Eingänge, Empfangsbereiche oder sensible Zonen mit dauerhaftem Betrieb und fest definiertem Kontrollbereich.
Preis auf Anfrage. Der konkrete Preis richtet sich nach Variante, Stückzahl und gewünschter Ausstattung.
Überall dort, wo Gäste Privatsphäre erwarten und klassische Sichtkontrollen an Grenzen stoßen, kann SmartglassGuard eine zusätzliche Orientierung geben.
Unterstützung an Eingängen, Beckenbereichen und Übergängen zu Umkleiden.
Zusätzliche Sensibilisierung in Trainingsflächen und besonders geschützten Zonen.
Diskreter technischer Hinweis für Bereiche mit besonders hoher Privatsphäre.
Unterstützung des Personals bei der Durchsetzung klarer Kamera- und Hausregeln.
Mobile Kontrollen in sensiblen Bereichen, Backstage-Zonen oder bei Einlasssituationen.
Abstimmung auf weitere Einrichtungen, in denen unerwünschte Aufnahmen ein Risiko darstellen.
Ein frühzeitiger Hinweis gibt Mitarbeitenden die Möglichkeit, eine Situation zu prüfen, bevor Menschen möglicherweise gegen ihren Willen gefilmt werden. Smart Glasses können vor sensiblen Bereichen abgelegt und bestehende Hausregeln konsequenter durchgesetzt werden.
So unterstützt SmartglassGuard Einrichtungen dabei, die Privatsphäre ihrer Gäste zu schützen, unerwünschten Aufnahmen vorzubeugen und das Sicherheitsgefühl in besonders sensiblen Räumen zu stärken.
Die Entwicklung erfolgt schrittweise: zunächst als funktionsfähiger Prototyp, anschließend als stationäre und mobile Version sowie später als vernetztes Mehrmodul-System.
Ein erster funktionsfähiger Aufbau zur Erprobung der grundlegenden Erkennung und der lokalen Warnsignale.
Eine feste Version für den dauerhaften Einsatz an Eingängen, Empfangsbereichen oder anderen definierten Kontrollpunkten.
Eine akkubetriebene und tragbare Variante für Kontrollgänge, wechselnde Einsatzorte und flexible sensible Bereiche.
Mehrere Module sollen Erkennungen untereinander weitergeben und einen zentralen Master alarmieren. Die konkrete Kommunikation – beispielsweise lokal per WLAN und gegebenenfalls über das Internet – wird während der Entwicklung festgelegt.
Die genannten Termine sind aktuelle Entwicklungsziele und können sich abhängig von Tests, Hardwareverfügbarkeit und technischen Erkenntnissen verändern.
Sie betreiben ein Schwimmbad, Fitnessstudio, eine Sauna oder einen vergleichbaren sensiblen Bereich? Beschreiben Sie kurz Ihren Einsatzbereich und Ihre Anforderungen. Wir melden uns mit einer unverbindlichen Ersteinschätzung und Informationen zur passenden Produktvariante.
Nein. Unterstützt werden nur Geräte, deren ausgesendete Funkmerkmale bekannt und technisch erfassbar sind. Hersteller können ihr Verhalten ändern, und Bluetooth-Signale können durch Menschen, Wände oder Störungen abgeschwächt werden.
Der aktuelle Entwicklungsstand ist auf Ray-Ban Meta, Oakley Meta und Snapchat Spectacles ausgerichtet. Weitere Hersteller und Modelle sind bereits in Arbeit und werden schrittweise ergänzt. Die tatsächliche Erkennung kann je nach Modell und Softwarestand variieren.
Nein. Eine Erkennung weist auf ein mögliches kompatibles Gerät in der Nähe hin. Sie ist kein Nachweis dafür, dass die Kamera aktiv ist oder eine Aufnahme stattfindet.
Ein Warnhinweis ist kein Beweis. Die Erkennung basiert auf Funkmerkmalen und kann technisch bedingt Geräte übersehen oder andere Produkte desselben Herstellers erfassen. SmartglassGuard erkennt außerdem nicht zuverlässig, ob gerade aufgenommen wird.
Eine Meldung sollte deshalb immer ruhig geprüft und nach klaren internen Abläufen behandelt werden. Das System ersetzt weder Hausregeln noch geschultes Personal oder eine rechtliche Bewertung.
Die Kernfunktion ist als lokale Signalauswertung ohne Nutzerkonto oder Cloud-Abhängigkeit vorgesehen. Die endgültige technische und datenschutzrechtliche Ausgestaltung wird vor dem Produktivbetrieb dokumentiert.
Die Erkennungsreichweite liegt typischerweise bei etwa 5 bis 15 Metern. In Innenräumen ist sie durch Wände, Personen und andere Hindernisse meist geringer als im Freien.
SmartglassGuard befindet sich aktuell in der Entwicklungs- und Pilotphase. Einrichtungen mit Interesse an einem frühen Praxistest können unverbindlich Kontakt aufnehmen.
Der Preis ist derzeit nur auf Anfrage verfügbar und richtet sich nach Variante, Stückzahl, Gehäuse, Stromversorgung und gewünschter Integration.